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<pre>Dabei macht es ganz den Anschein, als hätte Frontzeck den Groschen in der letzten Länderspielpause zum Fallen gebracht: Bekam das zuvor gegen die Hertha kassierte 1:3 noch eine richtig schwache Leistung zu sehen, trat die Mannschaft dann bereits beim 1:2 in Gladbach wie verwandelt auf.  <p> Rückblickend auf die unfassbaren Szenen nach dem Mainz Spiel gehe es ohnehin um weit mehr als nur den kaum noch möglichen Ligaverbleib.  <p>  „Es wird weitere Veränderungen geben, allerdings keinen radikalen Neuaufbau. Dafür gibt es auch keinen Grund. Generell eröffnet uns aber jede Ã„nderung auch die Chance, neue Schwerpunkte zu setzen.“ <p> Ob beim Gastspiel in Wolfsburg welche dazu kommen? Die Wettanbieter sind nicht wirklich überzeugt, schließlich gehen gemäß den Siegquoten die „Wölfe“ als Favoriten in diese richtungsweisende Partie. <p>  Zunehmend lässt sich auch dem Tabellenstand entnehmen, welch fatale Folgen die aktuelle Remis-Schwemme nach sich zieht.  </pre>


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<pre>Mit ebendiesen hat seit Saisonbeginn allerdings auch der VfB Stuttgart zu kämpfen. Nicht umsonst treffen am Samstag in der Mercedes Benz Arena die beiden anfälligsten Abwehrreihen der Liga aufeinander:  <p> Vor allem der daheim zuletzt makellos agierenden Abwehr ist es zuzutrauen, den Leipzigern konsequent die Stirn zu bieten: Hält der VfB auch im dritten Heimspiel unter Korkut seinen Kasten sauber, wird dann auf der anderen Seite des Platzes nur noch ein lichter Moment von Mario Gomez gebraucht.  <p>  Mit den Berlinern auf dem Weg nach oben: Trainer Pal Dardai. (Â© IMAGO / Nordphoto) <p> Nur allzu logisch, dass in Wolfsburg nach dem zweiten Titel in Serie — im Mai krönte sich der VfL bekanntlich zum DFB Pokal-Sieger — nun allmählich auch mit dem Gedanken eines etwaigen Meisterschaftsgewinn gespielt wird. <p>  Die Schwaben haben ihre jüngsten beiden Auftritte vor den heimischen Fans erfolgreich gestalten können. Der VfB setzte sich gegen den FC Augsburg mit 1:0 durch und besiegte danach Hertha BSC mit 2:1.  </pre> 


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<pre> Schon allein aufgrund dieser Personalie ist damit zu rechnen, dass sich der Abstand zwischen den Bayern und dem Rest der Liga noch einmal vergrößert hat — momentan ist kein Herausforderer in Sicht, der dem Titelverteidiger über die Distanz einer ganzen Saison das Wasser reichen kann.  <p> „So wie wir am Anfang gespielt haben, können wir nicht agieren. Natürlich hat Dortmund eine gute Mannschaft, aber so kann man sich nicht präsentieren. Nach drei Minuten war der ganze Plan über den Haufen geworfen“, analysierte der neue Cheftrainer enttäuscht.  <p>  So machte auch das Zustandekommen der jüngsten beiden Schlappen deutlich, wie viel sich derzeit gegen die Breisgauer verschworen hat: Hatte das Team zunächst in Stuttgart unter einer fatalen Fehlentscheidung des Schiedsrichters zu leiden, wurde danach gegen Schalke eine eigentlich vermeidbare Niederlage quittiert. <p>  für ein niedriges achtstelliges Taschengeld holte der Tabellenführer in der laufenden Transferperiode überdies auch noch Sandro Wagner mit an Bord, der sich nun fortan beim hiesigen Marktführer für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft empfehlen kann. <p>  Florian Kohfeldt möchte weiter mit Werder daheim ungeschlagen bleiben, Kovac möchte in die Champions League und endlich wieder auswärts punkten.  </pre>


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<pre> In der Vorsaison landete der Leverkusen-Stürmer im Torjäger-Rennen mit 17 Treffern auf Rang Schafft er es diesmal auf Platz 1, wäre er der erste mexikanische Torschützenkönig der Bundesliga-Historie.  <p> „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte.   <p> „Es ist schade, dass da immer wieder solche Störfeuer kommen. Ohne die könnten wir auch mal etwas ruhiger arbeiten. Dann fällt vielleicht auch das eine oder andere Spiel etwas leichter“, sagt der Routinier dem Spartensender Sport1. <p>  Zur Untermauerung dieser Prognose müssen wir uns zwar zunächst einmal auf in der Fremde — etwa der Allianz-Arena — gefeierte Achtungserfolge berufen: Im DFB-Pokal klang aber zumindest schon vage an, dass sich überzeugende Auftritte auch in der Volkswagen-Arena nicht prinzipiell verbieten.  <p> Dabei lässt nicht zuletzt auch der etwas glückliche Charakter der jüngsten Erfolge auf eine mental vollzogene Wende schließen: Bei aller Kampfstärke werden solche Spiele gemeinhin nur dann wunschgemäß beendet, wenn man gerade mit dem Kosmos im Einklang ist.  </pre>


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<pre> Trotz leichter Anzeichen von Besserung haben zumindest die Wettfreunde aus den bisherigen Dortmunder Auftritten den Schluss gezogen, dass es vermutlich noch eine ganze Weile dauern wird, bis die Mannschaft mit den Vorstellungen des neuen Trainers richtig halbwegs warmgeworden ist.  <p> Bei den Buchmachern genießt der SVW dennoch die Favoritenrolle, der heimische Vorteil bringt bei Betano im Schnitt eine 2,05 zu 3,30 ein. Doch Vorsicht: Verlieren, das gehört bei den Gästen nicht mehr unbedingt zum Repertoire.  <p>  Bremen konnte hingegen sechs Heimsiege gegen die Schwaben feiern, davon die Hälfte in den letzten drei Duellen. <p>  Nur mit Leistungen wie gegen Köln und dem BVB — trotz Punktgewinn — wird das nur Theorie bleiben. Das hat auch Schmidt bemerkt. Der Schweizer hatte festgestellt, „dass uns irgendwie ein Zwischenspieler fehlt“.  <p> Mit dem Treffer zum 1:0 egalisierte Robert Lewandowski einen über 40 Jahre alten Bundesliga-Rekord — in den letzten elf Heimspielen hat Bayerns Nummer 9 immer mindestens ein Tor erzielt! Es war der 19. Saisontreffer des Polen der auf bestem Wege ist, Torschützenkönig zu werden.  </pre>


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