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<pre>Nach einer katastrophalen Hinrunde, in der die Wenger-Elf zum Start beide Auftaktspiele gegen Zagreb und Piräus verlor, sah es nämlich lange Zeit so aus, als würde das Achtelfinale diesmal ohne seinen Stammgast auskommen müssen. Im finalen Endspiel am 6. Spieltag behielten die Gunners allerdings gegen Piräus auswärts die Nerven und lösten am Ende doch noch das Ticket für die K.o.-Runde.  <p> Dafür lief es in der Königsklasse bisher überraschend gut. Nach vier Spieltagen sammelten die noch ungeschlagenen Schalker immerhin acht Punkte, was im Klassement Platz zwei ausmacht.  <p>  Eine zu hohe Fehlerquote machte es den Blanquirrojos in dieser Phase viel zu leicht, sich von der stimmgewaltigen Kulisse mitreißen zu lassen. Der von Pablo Sarabia nach 31 Minuten in die Maschen gesetzte Führungstreffer war somit geradezu als folgerichtig anzusehen. <p> Diese Tor-Flut spülte die Dortmunder auf Rang 1 in ihrer Gruppe — sogar noch vor dem amtierenden Titelträger Real Madrid. <p>  Abgesehen davon hat sich Fener am Transfermarkt bislang zurückgehalten, was aber nicht verwundert, nachdem sämtliche Stammspieler dem Klub erhalten blieben.  </pre>


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<pre>Dass Barca in jenem Vergleich lediglich die glücklichere von zwei gleichwertigen Mannschaften war, wird nicht zuletzt durch die Torfolge in Erinnerung gerufen: Immerhin deutete im Rückspiel schon alles auf eine Verlängerung hin, bevor Xavi in der 89. Spielminute per Foulelfmeter das entscheidende — wenn auch noch einmal egalisierte — 2:1 für die Gäste markierte.  <p> Auch international wurden die Ansprüche den neuen Umständen angepasst. Ungeachtet des letztmaligen Achtelfinal-Einzugs in der Champions League wird die Königsklassen-Teilnahme von den Vereins-Verantwortlichen heuer nicht vorausgesetzt.  <p>  Manchester United ist standesgemäß mit einem Sieg ins Playoff zur Königsklasse gestartet. Beim Hinspiel im heimischen Old Trafford Stadium behielt der englische Rekordmeister gegen den FC Brügge mit 3:1 die Oberhand. <p> Diese Leerstelle ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass sich die Blanquirrojos in der Vergangenheit mit Vorliebe in der Europa League vergnügten; seit 2006 hat der Verein in diesem Wettbewerb stolze fünf Mal den Cup geholt. <p>  Nachdem die Gruppenphase für die anderen deutschen Starter zu einem Fiasko geriet, sollte nun aber zumindest die Elf von Jupp Heynckes noch eine ganze Weile liefern: Mit Besiktas haben die Münchener schließlich einen angenehm schmalbrüstigen Gruppensieger zugelost bekommen.  </pre> 


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<pre> So oder so geht der Bundesligist jedoch mit klaren Vorteilen in die Begegnung und dürfte die Partie von Beginn an dominieren.  <p> Nach 45 Minuten schien im Wiener Ernst-Happel-Stadion beim Hinspiel der Champions League Qualifikation zwischen Rapid und Ajax Amsterdam die Vorentscheidung bereits gefallen. Denn nach zwei Treffern von Davy Klaassen führte der niederländische Rekordmeister gegen sein österreichisches Pendant bereits mit 2:0 und hatte darüber hinaus auch einige Chancen auf eine höhere Führung liegen gelassen.  <p>  Bei der geplanten Revanche sollte es den Wölfen nun allerdings zugutekommen, dass den Lilien eine historische Auswärtsschwäche zu schaffen macht: Die nach elf Partien zu Buche schlagenden null Zähler lassen sich beim besten Willen nicht mehr unterbieten. <p>  Kehrte Liverpool nach dem 3:3 in Sevilla zunächst als gefühlter Verlierer nach Hause zurück, steht das folgende 1:1 gegen Chelsea auch in der Meisterschaft für Stagnation — im Kampf um die internationalen Startplätze ist der frühere Rekordmeister nach wie vor etwas hinten dran. <p>  Wie der weitere Verlauf der Spielzeit zeigte, haben sich allerdings nicht nur die Roten ein gehöriges Stück vom vorjährigen Verfolger entfernt — vor allem infolge einer fast schon historischen Durststrecke rund um den Jahreswechsel sind die Hausherren aktuell nur noch Mittelmaß.  </pre>


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<pre> Auf dem Papier steht Real Madrid (im Bild: Kylian Mbappe) vor einem Pflichtsieg. (Â© PRESSINPHOTO SPORTS AGENCY / Alamy Live News)  <p> So waren unglückliche Auftritte im Borussia-Park nicht nur für das jeweils unnötige Scheitern in beiden Pokal-Wettbewerben verantwortlich zu machen; mit dem jüngsten 1:1 gegen den FC Augsburg wurde hier darüber hinaus auch die realistische Option auf die Europa League verspielt.   <p> Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Zunächst muss einmal die Hürde Juventus überwunden werden, um überhaupt im Endspiel am 6. Juni im Berliner Olympiastadion antreten zu dürfen. Dort wartet der Sieger des Halbfinales zwischen Barcelona und Bayern München. Real geht mit großem Selbstvertrauen in das Duell mit Juve. <p>  Ein Remis würde bereits ausreichen, doch angesichts der Umfaller, die sich die Münchener in dieser Saison bereits erlaubt haben, wird man sich damit wohl nicht zufriedengeben können.  <p> Seit der in der Premier League erlittenen 1:4-Schlappe bei den Spurs sind Anzeichen für eine zunehmende Stabilisierung zwar kaum zu übersehen; nach vier in Serie eingefahrenen Pflichtsiegen sorgten zuletzt jedoch zwei Remis dafür, dass das Team auch weiterhin auf dem Boden bleibt.  </pre>


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<pre> Mit drei hintereinander kassierten Auswärtsniederlagen hatte sich das Team zuletzt schließlich ganz auf seine ungleich größere Schlagkraft vor heimischem Publikum verlassen; jenseits der Ewigen Stadt kamen die Römer bei Atletico (0:2), gegen Donezk (1:2) und im Camp Nou zu kurz (1:4).  <p> Bei den letzten sechs Qualifikations-Teilnahmen war Fenerbahce stets der Sprung in die Königsklasse versagt geblieben — und auch im derzeit absolvierten siebten Anlauf droht es dem türkischen Vizemeister nicht besser zu ergehen.  <p>  Im laufenden Bewerb, inklusive Quali-Spiele, konnten die Niederländer alle vier Heimspiele siegreich beenden. <p>  Der im Anschluss an diese Pleite in den Medien hochkochende Streit zwischen Messi und Trainer Luis Enrique löst sich bis zum Gastspiel auf der Insel vermutlich vollständig in Wohlgefallen auf. Weil der Argentinier die Niederlage abseits des Rasens verfolgte, wurde von etlichen Gazetten im Nachhinein staatstragend von einem unerbittlichen Machtkampf bei den Katalanen berichtet, der bei näherer Betrachtung aber wohl eher dem berühmten Sturm im Wasserglas entspricht.  <p> Ungeachtet des versagt gebliebenen Lohns verkaufte sich Bayer in den beiden Duellen aber derart teuer, dass ein besseres Ende dieses Mal durchaus als denkbar erscheint — zumal sich der Klub aus der Primera Division zuletzt nicht gerade in Topform präsentierte.  </pre>


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